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Anke Brucklacher ist der Zollfuchs in 72074 Tübingen - für alle Dienstleistungen rund um die Zollabwicklung

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20.11.2018 18:50 (149 x gelesen)

Maschinenbau-Export

Der deutsche Maschinenbau, hauptsächlich im Mittelstand angesiedelt, mit über 1,3 Mio. Beschäftigten, exportierte in den ersten 3 Quartalen 2018 mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Trotz schwieriger Weltlage mit mannigfaltigen Handelsstreitigkeiten exportierte diese Branche nach China 14,2 Mrd. Euro und beinahe gleichviel in die USA (14,1). Beide stehen damit an der Spitze, danach kommen Frankreich, Italien und England. In die EU (Binnenmarkt) gingen insgesamt 62 Mrd. Euro. Wie es mit England weitergeht, wird man erst in einigen Wochen einschätzen können.



15.11.2018 10:02 (166 x gelesen)

Zollunion = Brexit

die gestern in den Nachrichten erhaltenen Details zum Brexit und dessen Auswirungen auf die Wirtschaft wurden gar nicht erwähnt. Wer hat denn verstanden was es bedeutet, dass Großbritannien zukünftig Mitglied der Zollunion sein wird?

Zollunion heißt Austritt....



15.05.2018 20:10 (322 x gelesen)

Geschäfte mit dem Iran - oder den USA??

Nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran und der Verhängung von Sanktionen werden die deutschen Unternehmen vor die Wahl gestellt, ob sie nach einem halben Jahr noch Geschäfte mit dem Iran machen wollen oder mit den USA – beides zusammen geht nicht mehr! Und dies wird wohl auch so bleiben, obwohl Wirtschaftsminister Altmaier...



07.02.2018 12:53 (350 x gelesen)

Erfreuliche Auftragseingänge

Im verarbeitenden Gewerbe stiegen die Auftragseingänge 2017 gegenüber dem Vorjahr um 7,2 % und die Kapazitätsauslastung betrug zum Jahresende 86,5 %. Erfreulich war die Erhöhung der Auftragseingänge im Dezember aus dem Euroraum um 11,2 %, aus Drittländern um 2,7 % - der Maschinenbau bekam 2017 aus dem Ausland 10 % mehr Bestellungen als im Vorjahr; er profitiert vom globalen Wachstum und sicher auch von der Digitalisierung, denn ältere Maschinen eignen sich oft nicht für die digitale Technik.



06.02.2018 14:15 (362 x gelesen)

Holzverpackungen können Schädlinge einschleppen.

Holzverpackungen können Schädlinge einschleppenIm Landkreis Böblingen wird mit ausgebildeten Suchhunden regelmäßig der Wald untersucht, ob weitere Bäume befallen sind. Diese Kosten will keiner gerne tragen. Achten Sie bei Ihren Verpackungen auf den internationalen Standard zur Behandlung von Holzverpackungen IPPC-Standards (ISPM Nr. 15), dies gilt auch für Stauholz. Ist die Verpackung ausreichend gekennzeichnet kann die Vorlage eines Pflanzschutzzeugnis entfallen.

Fehlende Behandlung oder Kennzeichnung kann eine kostenpflichtigen Nachbehandlung, Zurückweisung oder Vernichtung der Lieferung führen. Strafzahlungen zum Schutz der heimischen Forstwirtschaft sind nicht ausgeschlossen.







 



21.09.2017 14:48 (876 x gelesen)

Per 1. Januar 2018 tritt die Teilrevision des Schweizer MWSTG in Kraft. Für die Mehrwertsteuerpflicht von deutschen Unternehmen ändert sich Folgendes:

Deutsche Unternehmen mit > 100’000 CHF weltweitem Umsatz, werden ab dem 1,- CHF Umsatz in der Schweiz MWST-pflichtig.
(Bisher waren deutsche Unternehmen mit < 100’000 CHF Umsatz aus steuer-baren Umsätzen, erbracht in der Schweiz, von der MWST-Pflicht befreit)
Sonderregelungen für den Versandhandel ab dem 1. Januar 2019:
Sendungen mit geringem Wert (Einfuhrsteuer < 5 CHF) sind bei der Einfuhr weiterhin steuerfrei. Die MWST-Pflicht entsteht aber neu, sobald mit solchen Lieferungen > 100’000 CHF Jahresumsatz erzielt werden
Von der MWST-Pflicht betroffene Umsätze:
Steuerpflichtig ist im Grundsatz eine Lieferung oder Dienstleistung, die in der Schweiz erbracht wird.
Dazu gehören insbesondere auch Werklieferungen (Werkverträge), bei denen Arbeiten in der Schweiz erbracht werden.
Wenn beispielsweise ein Gegenstand durch den Lieferanten (oder für dessen Rechnung durch einen Dritten) installiert, repariert, montiert oder sonst wie bearbeitet wird, ist der Lieferort am Ort der Installation, Reparatur oder Montage. Dies gilt selbst für Reinigungsarbeiten!
Bei Dienstleistungen sind vor allem Arbeiten im Zusammenhang mit einem Grundstück in der Schweiz betroffen, dazu gehören z.B. die Verwaltung oder Begutachtung, Architektenleistungen, Ingenieurleistungen oder die Bauaufsicht.

Ihr Handlungsbedarf...



21.09.2017 14:20 (434 x gelesen)

WuP Kanada im Netz

endlich: Die Ursprungskriterien für präferenzberechtigte Waren für Ausfuhren nach Kanada sind im Netz unter WuP online abrufbar - aber nur als REX anwendbar.

REX = Registered Exporter. Der REX ist der kleine Bruder vom "Ermächtigten Ausführer".

In der Hoffnung, ...



30.07.2017 09:07 (485 x gelesen)

Konsequenzen einer falsch ausgestellten Lieferantenerklärung mit Präferenzursprungseigenschaften:

Steuerrechtlich:

Wird der Präferenznachweis zurückgenommen – von den Zollbehörden oder dem Lieferanten – kommt es zu einer nachträglichen Verzollung. Dies betrifft die Einfuhrumsatzsteuer und die Zollabgaben.

Strafrechtlich:

Der Einführer/Käufer kann somit die Steuerabgaben verkürzen (Steuerhinterziehung) – der Ausführer hat dazu geholfen (Beihilfe zur Steuerhinterziehung). Nach deutscher Abgabenordnung kann das als Ordnungswidrigkeit oder als Straftat geahndet werden. Eine Ordnungswidrigkeit kann nach AO mit einem Bußgeld geahndet werden.

Zivilrechtlich:

Ist die zugesicherte Eigenschaft der Ware, also ....



28.07.2017 09:07 (426 x gelesen)

Afrika – Wirtschaftliche Perspektiven

 
Afrika steht in diesen Wochen vermehrt im politischen Rampenlicht aufgrund der Afrika-Konferenz in Berlin und jetzt durch den G20-Gipfel in Hamburg. Der Kontinent mit 54 Staaten, 10x so groß wie Europa und mit einer doppelt so großen Bevölkerung von jetzt knapp 1,3 Mrd., ist eine der letzten Regionen mit großem wirtschaftlichem Wachstumspotential; dieses Jahr rechnet man mit durchschnittlich 3,4 % Wachstum, wobei es zwischen den einzelnen Ländern Unterschiede gibt.
 
Die Bundesregierung will dieser Entwicklung Rechnung tragen und ...



09.07.2017 17:03 (463 x gelesen)

G20 und der Außenhandel


Der Gipfel der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) ist soeben zu Ende gegangen, das Freihandelsabkommen zwischen EU und Japan wird als praktisch vollzogen vorgestellt und soll bis Ende des Jahres endverhandelt sein, Frau Merkel möchte damit auch das auf Eis gelegte TTIP–Abkommen mit den USA wiederbeleben, der aufkommende Protektionismus wird von fast allen wichtigen Ländern abgelehnt – also sollte einem freien internationalen Handel nichts Entscheidendes entgegenstehen. Der Erfolg der deutschen Wirtschaft ist aber selbstverständlich abhängig von der konjunkturellen Entwicklung in unseren Auslandsmärkten, auch außerhalb der EU; in diese Drittländer gingen voriges Jahr 41,4 % unserer Ausfuhren, also mehr als in den Euro-Raum mit 36,6 %.
....



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